... Computer1
siehe hierzu Anhang [*]
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... Ziele2
Wer in diesem Punkt Details erfahren möchte, bekommt sie reichlich in [uM97].
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... Internet3
Was übrigens nicht allzu viel brachte, denn der als ,,KGB-Hack`` bekannt gewordene und im Film ,,23`` dargestelle Angriff auf amerikanische Militärrechner offenbarte eklatante Sicherheitslücken. Es war so, als würde man an einer Tresortür Schlüssel und Zahlenkombinaton mit Tesa festkleben. Siehe auch [Sto91].
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... ermöglicht4
Dies geschah allerdings teils unter erheblicher Gegenwehr der Universitätsrechenzentren. Zwar sah der damalige Erlass vor, dass allen ordentlich immatrikulierten Studierenden auf den Universitätsrechnern Nutzerkonten mit Internetzugriff einzurichten waren, jedoch hielten die Rechenzentren weiterhin an der Praxis fest, die Nutzeranträge von einem Dozenten gegenzeichnen zu lassen. Einführungsveranstaltungen fanden nicht oder erst Monate nach Start des Projekts statt. Selbst die Information, dass grafische Browser installiert waren, wurde sorgfältig verschwiegen, während es offiziell nur eine veraltete Fassung des Textbrowsers Lynx gab.
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... Adressierungsprotokolls5
Siehe dazu Anhang [*]
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... drauflos6
Technisch unterscheidet man noch zwischen dem Internet Relay Chat (IRC) und dem Chat auf dem WWW. Im Moment soll es aber ausreichen, von der Art der Kommunikation eine Vorstellung zu bekommen.
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... seien7
Zum Entstehungszeitpunkt dieses Artikels waren auf Windows-Systemen sogar ping und traceroute keine Selbstverständlichkeit. Wer einfach froh ist, dass sein Rechner läuft, wird sich freilich um solche Details keine Sorgen machen. Ernsthafte Anwender werden spätestens im Fehlerfall einen gut bestückten digitalen Werkzeugkasten zu schätzen wissen.
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... Laufwerk8
Natürlich war AOL nie besonders erpicht auf dieses Image; wer aber alles ans Netz lässt, was gerade mal aufrecht vor einer Tastatur sitzen kann, braucht sich nicht zu wundern, wenn er hauptsächlich Detritus anzieht. Artikel wie [ano96] kommen nicht von ungefähr. Jetzt ist es wie bei Verona Feldbusch: Ist der Ruf erst ruiniert...
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... bekennen9
Abgesehen von Boris ,,Bin ich schon drin?`` Becker, der bekommt nämlich Geld dafür.
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... erlaubt10
Damit aber niemand zu kurz kommt, hier die genauere Erklärung: Das WWW ist eine echte Teilmenge des Internet und bezeichnet die Rechner, welche mittels HTTP oder HTTPS erreichbar sind.
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... ein11
Technisch ist es zwar theoretisch möglich, über eine ständige Internet-Wählverbindung den eigenen Rechner als Webserver arbeiten zu lassen, allerdings sind die Privatleuten zur Verfügung stehenden Analog-, ISDN- oder ASDL-Anschlüsse nicht leistungsfähig genug, um eine größere Zahl von Besuchern in akzeptabler Zeit zu bedienen.
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... ist12
Leider befindet sich die deutsche Rechtsprechung in der Frage, was genau ein strafbarer Inhalt ist, auf unterstem Niveau. Einige Zeit machte sich in Deutschland jeder strafbar, der auch nur mittelbar auf entsprechende Seiten verwies -- mithin also jeder, der auch nur einen Verweis auf eine Suchmaschine anbot[Kau99]. Inzwischen hat sich die Lage geringfügig entspannt. Links auf Suchmaschinen sind jetzt unbedenklich, weiterhin ist man aber für das Ziel seiner Verweise verantwortlich und muss regelmäßig nachsehen, was sich auf den Zielseiten getan hat. Um an dieser Stelle mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufzuräumen: Der allseits beliebte ,,Standard-Disclaimer``, in dem man sich pauschal von allem, was auf den eigenen und fremden Seiten so stehen mag, distanziert, ist viel zu pauschal, als dass er vor Strafverfolgung schützen könnte[And02].
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... $ Sch\uml {a}tzungen$13
Einige Statistiken finden sich in Anhang [*].
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...$ k\uml {o}nnen$14
Diese Strafe ist vor allem kein theoretisches Konstrukt, sondern sehr real. Die sogenannte Usenet Death Penalty (UDP), ein komplettes Aussperren einzelner Personen oder ganzer Domains aus dem Usenet, wurde bisher u.a. Metronet und T-Online angedroht und bewirkte bei beiden Firmen eine positive Verhaltensänderung. Es wurde sogar diskutiert, die UDP gegen AOL zu verhängen[ea99].
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... ausstrahlt15
Was allerdings das Problem der Rundfunkgottesdienste nicht löst. Man kann die Sache wenden wie man will: Wer am Empfangsgerät einen Gottesdienst verfolgt, nimmt nicht im gleichen Umfang Teil wie die Besucher in der Kirche. Für Menschen, die aus Gesundheitsgründen keine andere Wahl haben, ist dies eine schmerzhafte Erkenntnis. Es ist ein nicht triviales Problem, dieser Tatsache Rechnung zu tragen, ohne solche Menschen auszugrenzen.
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...$ Abendlandes{$16
nach dem Titel eines von Oswald Spengler 1918 veröffentlichten Werkes
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... Linux17
siehe hierzu auch Anhang [*]
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... haben18
Ging es anfangs nur um die Übertragung einiger Kilobyte für eine statische Seite, kann 2002 allein schon die Darstellung einer oft dynamisch erstellten Seite mehrere 100 Kilobyte Daten erfordern. Programme, Videos oder Musikclips haben ohne weiteres die Größe mehrerer Megabytes. Das Laden kompletter CD-Images von 650MB Größe ist durchaus üblich.
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... schon19
siehe hierzu auch [uJE00]
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... aufschreibt20
Spätestens hier zeigen sich die Vorteile von Mehrbenutzer-Systemen. Unter Windows3.x/9x lässt sich im Gegensatz zu NT oder Linux nicht so ohne weiteres feststellen, wer gerade am Rechner sitzt.
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... hüpfen.21
Der Pointe halber sei mir die Unkorrektheit an dieser Stelle verziehen. Wir wissen heute, dass die angeblich unübersehbare Schar von Lemmingen in dem Walt-Disney-Film, aus dem diese Behauptung stammt, schlicht dadurch zustande kam, dass man ein und die selben Tiere einfach mehrmals an der Kamera vorbeigehetzt hat. Auch sind die Tiere keineswegs freiwillig ins Wasser gesprungen, sondern von den Kameraassistenten hineingeworfen worden[Drö98]. Aber bitte: Macht sich sowas gut für eine kleine Polemik? Eben.
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... konnte.22
Dabei beschränkt sich die Abneigung gegen Veränderungen nicht allein auf Technik. Wahrscheinlich ist Deutschland die einzige Demokratie, in der eine Regierung mit der Wahlkampfparole ,,keen Experimente`` im Amt bestätigt wurde. Unvergessen ist auch der landesweite Aufschrei, als 1993 das beschauliche Melsdorf bei Kiel anstelle der gewohnten Postleitzahl 2300 die 24109 erhielt. Die bisherige Spitzenleistung bestand aber darin, sich 1998 nach über 16 Jahren zwar eine neue Bundesregierung zu gönnen, gleichzeitig aber per Volksentscheid zu verhindern, dass ,,Eisschnellläufer`` mit drei ,,l`` geschrieben werden darf.
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... sind23
Die Tendenz ist übrigens rückläufig. Im Jahr 1997 waren rund 60% des Netzes katalogisiert. Allerdings gab es damals auch ,,nur`` rund 320 Millionen Seiten
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... Flensburg-Kiel-Bremen-Frankfurt-München24
Offensichtlich muss dies nicht unbedingt die tatsächlich günstigste Verbindung sein; die Gesamtkosten einer Strecke über Berlin wären geringer.
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... Bild25
ein sog. Webbug
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... erfüllen26
Der Ehrlichkeit halber sei allerdings gesagt, dass die Frage, wie sich zwei Partner auf einem unsicheren Kanal gegenseitig ihrer Identität versichern können, weiterhin alles andere als trivial ist und alle bisherigen Verfahren die Gefahr eines Betrugs nur sehr stark verringern, nicht jedoch völlig ausschließen können.
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... Amoklaufs27
Einige Schulen führen allerdings auch Waffenkontrollen im Eingangsbereich durch. Dies erinnert an die Versuche des Staates Mexiko, die Folgen einer ruinösen Umweltpolitik dadurch zu bekämpfen, dass man vor der Fußball-WM einfach alle Bäume und Wiesen grün spritzte.
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... gelten28
In Anlehnung an [Pos83] sprechen einige auch von ``wahren Programmierern``
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...Linux!Distributoren29
Linux selbst ist streng genommen nur der reine Systemkern. Zum Leben erweckt wird die Sache durch eine Fülle verschiedener Programme. Die Distributoren nehmen eine Auswahl dieser Programme vor, versehen das Ganze mit einer Installationsroutine und verkaufen das Ganze praktisch zum Selbstkostenpreis. Der eigentliche Gewinn entsteht diesen Firmen nicht etwa durch den Verkauf der Installationsmedien sondern durch Kundensupport.
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... decken30
Es ist sogar möglich, die Installationsdaten komplett aus dem Netz zu beziehen. Allerdings sollte man sich fragen, ob man für weniger als 70,-DM sechs CD-ROMs und ein 500seitiges Installationshandbuch selbst erstellen kann.
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... erstellt31
Wen das Aussehen dieses Papiers noch nicht überzeugt hat, versuche gern einmal, den folgenden Ausdruck

\begin{eqnarray*}
\tilde{u}(x,t) &=& \frac{1}{2} (u_0(x - mt) + u_0(x + mt))\\
...
...t{m^2t^2-(s-x)^2}\right)}
{\sqrt{m^2t^2-(s-x)^2}}\right){\rm d}s
\end{eqnarray*}



mit dem Formeleditor von Word zu bearbeiten.
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... Deppenton32
,,Das ist ein Computer. Und sieh mal, da oben guckt ein Bit heraus. Zusammen mit seinen sieben Geschwistern ist es ein Byte...``
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